Das sind wir: Christine Hoppe und Sohn Konstantin, die die Leidenschaft für das Fotografieren teilen und alle daran teilhaben lassen möchten, die sich dafür interessieren. 


Christine Hoppe:  

 

Seit dem Jugendalter fotografiere ich und kaufte mir damals meine erste - analoge - Spiegelreflexkamera. Mit der Fotografie kann ich meine künstlerische Seite leben, die mir ein Ausgleich ist zum Alltag und zum Beruf.

In Workshops und auf Fotoreisen habe ich mich fotografisch weiterentwickelt, experimentiere mit der Kamera und fühle mich in vielen Genres der Fotografie wohl: Natur, Macro und Detail, Architektur und Urbanes. Besonders fasziniert mich die Schwarzweiß- und die Porträt-Fotografie.

Es fordert mich heraus, beim Fotografieren Auge, Licht und die vorhandene Technik so einzusetzen, dass meine Bilder möglichst natürlich wirken. Dabei mag ich das  Zusammenspiel zwischen Schärfe und Unschärfe vor allem in Naturbildern sehr.

Ich bin fotografisch weiterhin unterwegs und bin              neugierig, wohin der Weg mich noch führt.                         Foto: Linda Peinemann 2015

 


Konstantin Hoppe:

 

Ich begann mit der Fotografie im Jahr 2015 im Alter von 9 Jahren.

Besonders viel Spaß macht es mir, Dinge zu sehen und im Bild festzuhalten, die andere so nicht unbedingt wahrnehmen.  So entstand in der Toskana meine Fotoserie "Italienischer Minimalismus" aus dem Jahr 2016.

Außerdem möchte ich mit Fotos auf die Schönheit unserer Erde aufmerksam machen, um zu zeigen, wie schützenswert sie ist. Mit meiner Kamera ziehe ich gern los in die Natur zum Fotografieren. Manchmal nehme ich bereits an kleineren Foto-Wettbewerben teil.

Meine Fotokenntnisse habe ich u. a. in einigen Workshops bei der Fotografin Linda Peinemann aus Twistringen erlernt. Es macht immer Spaß, mit ihr zusammen zu fotografieren!

Foto: Christine Hoppe 2017